Vitamin a speicher leber Vitamin A wird nach Bedarf in die Zielgewebe aufgenommen und als Vitamin A-Ester gespeichert. Wichtige Speicher sind Leber, Lunge und Schleimhäute. 1 Vitamin A wird zu 95 % überwiegend in Form von Retinylpalmitat oder -stearat in der Leber gespeichert (– µg/g), 80 % davon in den perisinusoidalen. 2 Ein hoher Alkoholkonsum erhöht das Risiko für einen Vitamin-A-Mangel. Denn durch den Alkohol wird die Leber und damit das Hauptspeicherorgan für. 3 Die Leber ist der größte Vitamin-A-Speicher. Liegen Leberschäden vor oder werden Östrogenpräparate eingenommen, kann es sein, dass die Aufnahme und. 4 Vitamin A wird zu 95 % überwiegend in Form von Retinylpalmitat oder -stearat in der Leber gespeichert (– µg/g), 80 % davon in den perisinusoidalen Stellatumzellen. Der Körper kann für ein bis zwei Jahre Vitamin A speichern, falls die Versorgung ausreichend ist; die Halbwertszeit beläuft sich auf 50– Tage. 5 Diese berücksichtigt u. a. eine minimal-adäquate Vitamin-A-Konzentration in der Leber, die relative tägliche Ausscheidungsrate von Vitamin A sowie die Annahme, dass bei einer adäquat versorgten Person 50 % des mit der Nahrung zugeführten Vitamin A gespeichert werden können. Durch die geänderte Ableitung sind die Referenzwerte niedriger als früher. 6 Vitamin A gelangt hauptsächlich in seiner Vorstufe, dem Provitamin A, in den Körper. Erst in der Leber wird es in das eigentliche Vitamin umgewandelt. Bei einer eingeschränkten Leberfunktion kann diese Umwandlung gestört werden. Zudem fungiert die Leber als Vitamin-A-Speicher. 7 Mit nur g Leber lässt sich der Tagesbedarf an Vitamin A, Vitamin B12, Kupfer, Riboflavin. 8 Etwa 85 % des gesamten Vitamin-A-Bestandes im Körper wird in der Leber gespeichert, weshalb unter den tierischen Produkten die Leber auch zu den Vitamin A reichsten Lebensmitteln gehört. 10 Durch die großen Speicher in der Leber kann der menschliche Körper (unter Voraussetzung guter Füllung) bis zu 6 Monate und länger ohne eine Vitamin-A. 9 Außerdem kann zu viel Vitamin A die Leber schädigen. Hat der Arzt einen Vitamin-A-Mangel bei dir festgestellt, kann es aber durchaus sinnvoll sein, die Bedarfslücke kurzzeitig mit Nahrungsergänzungsmitteln zu schließen. Dein Arzt sagt dir, wie viel Vitamin A du am Tag brauchst, um die Speicher aufzufüllen, ohne sie zu überlasten. vitamin a-mangel: symptome 10 vitamin a leberschäden 12